Details
ISBN/EAN: 978-3-525-40710-3
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2021
1. Auflage 2021
Erschienen am:
12.07.2021
12.07.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
81 S., 3 s/w Illustr., 4 Illustr., 1 Tab., mit 3 A
81 S., 3 s/w Illustr., 4 Illustr., 1 Tab., mit 3 A
Format (T/L/B):
0.8 x 18.6 x 12 cm
0.8 x 18.6 x 12 cm
Hersteller:
Brill Deutschland GmbH
productsafety@degruyterbrill.com
Robert-Bosch-Breite 10
DE 37079 Göttingen
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Die Sexualität der Psychoanalyse
Zur Bedeutung des Sexuellen in Theorie und Behandlungstechnik, Psychodynamik kompakt
Beschreibung
Psychoanalyse interessiert sich weniger für die organisierte, genitale Sexualität, sondern vielmehr für das anarchische, verdrängte, unbewusste Sexuelle. Sie fragt nach der infantilen Sexualität im Erwachsenen. Kai Rugenstein diskutiert, orientiert an Sigmund Freud und Jean Laplanche, die Leitgedanken einer intersubjektiv ausgerichteten Triebtheorie und deren Implikationen für die psychoanalytische Praxis. Dabei wird deutlich, wie es in Analysen jenseits eines bloßen Redens über Sexualität darum geht, eine Weise des Deutens zu finden, welche die Dynamik des unbewussten Sexuellen in der Übertragung mobilisiert und so blockierte Entwicklungsmöglichkeiten bei Patientinnen und Patienten wiederbelebt. Besondere Beachtung gilt demnach dem Arbeiten mit und in der Übertragungsliebe.
Über Dr. Kai Rugenstein
Dr. phil. Kai Rugenstein, Dipl.-Psych., Studium der Psychologie und Philosophie, ist Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis, Dozent, Supervisor und Lehrtherapeut an der Psychologischen Hochschule Berlin.
Schlagzeile
Kai Rugenstein diskutiert, orientiert an Sigmund Freud und Jean Laplanche, die Leitgedanken einer intersubjektiv ausgerichteten Triebtheorie und deren Implikationen für die psychoanalytische Praxis. Dabei wird deutlich, wie es in Analysen jenseits eines bloßen Redens über Sexualität darum geht, eine Weise des Deutens zu finden, welche die Dynamik des unbewussten Sexuellen in der Übertragung mobilisiert und so blockierte Entwicklungsmöglichkeiten bei Patientinnen und Patienten wiederbelebt. Besondere Beachtung gilt demnach dem Arbeiten mit und in der Übertragungsliebe.