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Details

ISBN/EAN: 978-3-8012-0662-8
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2023
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
208 S.
Format (T/L/B):
1.4 x 20.5 x 14.1 cm

Hersteller:
Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH
alexander.behrens@dietz-verlag.de
info@dietz-verlag.de
Dreizehnmorgenweg 24
DE 53175 Bonn


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Der moderne Staat

Was er ist, was er braucht, was er kann

16,00 €

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Beschreibung

Klimakrise, Sicherheitskrise, Ungleichheit - moderne Gesellschaften stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Die Regulationsmechanismen des Marktes führen nicht automatisch zu guten Ergebnissen, sondern mitunter zu tiefen Verwerfungen und gesellschaftlichen Spannungen. Der einst abgeschriebene Staat ist wichtiger denn je. Die Erwartungen, dass er zur Lösung der Krisen beitragen soll, sind groß. Was aber zeichnet einen modernen und handlungsfähigen Staat aus? Welche Ressourcen braucht er und welche Reformen? Wie kann der Staat effektiv und partizipativ sein? Welche Innovationen können das Vertrauen in den Staat stärken? Welche Macht braucht der Staat und wie wird sie vergeben und kontrolliert? Dieser Band überprüft aus unterschiedlichen Perspektiven, welche Denkansätze und Ideen zur Gestaltung von Gegenwart und Zukunft helfen können, wo wir den Mut brauchen, Neues zu denken und welche Bedeutung der moderne Staat dabei spielt. Mit Beiträgen von Tristan Barczak, Rosie Collington, Jochen Dahm, Frank Decker, Michelle Deutsch, Tung Doan, Thomas Hartmann-Cwiertnia, Christos Katsioulis, Valentina Kerst, Fabian Kraken, Christian Krell, Mariana Mazzucato, Petra Pinzler, Alasdair S. Roberts, Fedor Ruhose, Birgit Sauer, Wolfgang Schroeder, Martin Schulz, Gesine Schwan, Aleksandra Sowa, Jens Südekum und Peer Teschendorf.

Über Thomas Hartmann-Cwiertnia, Jochen Dahm, Frank Decker

Thomas Hartmann-Cwiertnia, geb. 1982, arbeitet im Referat Demokratie, Gesellschaft Innovation der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er ist unter anderem Herausgeber von "Utopien. Für ein besseres Morgen", "Zukunft der Demokratie" und der Gesprächsreihe "rausgeblickt".