Details
ISBN/EAN: 978-3-89665-994-1
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2022
1. Auflage 2022
Erschienen am:
30.09.2022
30.09.2022
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
270 S.
270 S.
Format (T/L/B):
2 x 22.5 x 15.2 cm
2 x 22.5 x 15.2 cm
Hersteller:
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
nomos@nomos.de
Waldseestraße 3-5
DE 76530 Baden-Baden
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Tragik oder Traktat?
Zum Wechselspiel von Tragödie und Philosophie in der Antike, Philosophie und Literatur 1
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Beschreibung
Was ist bedeutender, Tragödie oder Traktat? Diese schon in der Antike gestellte Frage lässt sich nicht leicht beantworten, da die Tragödie reflektierende Passagen über existentielle Themen aufweist ebenso wie die Philosophie die Tragödie zum Argumentieren heranzieht oder selbst dramatische Form annimmt. Das wird besonders deutlich beim philosophus scaenicus Euripides, bei Platon, dessen Verständnis von Tragödie im Symposion und in den Nomoi hier besprochen wird, und bei Cicero und Seneca, die zugleich Verfasser von Traktaten und Tragödienversen gewesen sind. Sie stehen im Zentrum dieses Bandes, der auch die Funktion der Dichterzitate bei Chrysipp und schließlich die Bedeutung der Tragödie für die politischen Analysen Hannah Arendts untersucht. Mit Beiträgen von Stefan Büttner, Christopher Diez, Sandra Erker, Susanna Fischer, Thomas Gärtner, Andreas Heil, Argyri G. Karanasiou, Nils Kircher, Giovanni Panno, Robert C. Pirro, Tobias Riedl und Petra Schierl.