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Details

ISBN/EAN: 978-3-8373-0145-8
Altersempfehlung: Interessenalter: 7-9
Einband: Jewelcase (für CD/CD-ROM/DVD)
Weitere Details
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
51 Min., 11 Tracks, 1 CD
Format (T/L/B):
1 x 14.2 x 12.5 cm
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10,00 €

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Beschreibung

Seit Jahren sind die Schüler aus dem Internat Kirchberg und von der benachbarten Realschule verfeindet. Beide Gruppen denken sich die verrücktesten Streiche aus, um die anderen zu ärgern. Als die Realschüler die Diktathefte der Gymnasiasten klauen und dabei auch noch einen Schüler gefangen nehmen, hört der Spaß allerdings auf: Uli, Matthias und ihre Freunde fordern die Realschüler zum alles entscheidenden Kampf auf. Erich Kästner erzählt humorvoll und gleichermaßen wehmütig von den Abenteuern und Sorgen der Internatsjungen. Mehrere erfolgreiche Verfilmungen zeigen, wie zeitlos dieser erstmals 1933 veröffentlichte Stoff bis heute ist.

Über Erich Kästner

Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand. Walter Trier (1890-1951), in Prag geboren, studierte Kunst in Prag und München und wurde in Berlin zu einem der bekanntesten Pressezeichner seiner Zeit. 1929 illustrierte er Erich Kästners Emil und die Detektive, dem weitere Kinderbücher Kästners folgten. 1936 emigrierte er vor den Nationalsozialisten nach England, später nach Kanada, wo er bis zu seinem Tod als Illustrator und Karikaturist arbeitete. Kurt Vethake, geboren 1920, gilt als einer der wichtigsten Kinder- und Jugendhörspielmacher der ersten Stunde. Als Produzent und Regisseur setzte er vor allem in den 60er und 70er Jahren unzählige Klassiker der Kinderliteratur akustisch in Szene und nahm damit maßgeblichen Einfluss auf den Kinderfunk. Kinder und Jugendliche blieben auch bei seinem kreativen Schaffen als Buchautor Hauptadressat. Kurt Vethake starb 1990 in Berlin. Ludwig Thiesen (1928-2009), geboren in Köln, stand als Schauspieler auf verschiedenen Theaterbühnen und war erfolgreich für Film und Fernsehen tätig. Als Sprecher arbeitete er für den Rundfunk und war an zahlreichen Hörspielproduktionen beteiligt. Einen Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens bildete dabei das Kriminal-Genre. Einer großen Hörerschaft bekannt wurde Ludwig Thiesen vor allem durch seine Rolle als Detektiv Perry Cliffton. Heinz Schimmelpfennig (1919-2010), geboren in Berlin, machte nach der Schule eine Ausbildung zum Konstrukteur. Ab 1943 begann er ein zweijähriges Schauspielstudium am renommierten Wiener Max-Reinhardt-Seminar. Nach Kriegsende gab Heinz Schimmelpfennig 1946 am Theater in Baden-Baden sein Bühnendebüt. Anschließend wechselte er bis 1951 an die Bühnen der Stadt Freiburg i. Breisgau und war danach als freischaffender Schauspieler und Regisseur tätig. Vor allem durch das Fernsehen wurde der Schauspieler einem breiten Publikum bekannt. Seit den 60ern stand er für zahlreiche Produktionen vor und hinter der Kamera. Ab 1973 spielte er "Tatort"-Kriminalhauptkommissars Franz Gerber. Er stand außerdem auch als Regisseur für verschiedene TV-Spiele hinter der Kamera.